Hermann Knaus Archiv Zur Knaus Übersicht

Gerster

Der Schweizer Landarzt wandte sich zuerst in eigener Sache an Knaus. Später wurde Gerster zu einem wichtigen Gesprächspartner, Mitstreiter und Helfer, der von sich selbst sagt: „Ihr Kampf ist mein Kampf: Ich bin nur Ihr getreuer Soldat.“

Inge Knaus mit Hans Jakob Gerster und seiner Tochter Helga
zusammen mit dem Ehepaar Anderegg beim Fischerausflug am Hallwilersee
1946
Inge Knaus mit Hans Jakob Gerster und seiner Tochter Helga
zusammen mit dem Ehepaar Anderegg beim Fischerausflug am Hallwilersee
1946
Inge Knaus mit Helga Gerster
im Garten von Familie Gerster in Gelterkinden
1945
Inge Knaus mit ihren Cousinen Christel und Gretel
im Garten von Familie Gerster in Gelterkinden
1946
Inge Knaus mit ihren Cousinen und Tanten
im Garten von Familie Gerster in Gelterkinden
1946
Inge Knaus mit ihren Cousinen und Tanten
im Garten von Familie Gerster in Gelterkinden
1946
100 Jahre Geburtshilfe und Gynäkologie in Basel
Abbildung Hans Jakob Gerster als Medizinstudent (Nr. 15)
1970
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus ist von der Richtigkeit seiner Lehre überzeugt.
1936
Postkarte Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus empfiehlt Gerster die Arbeit von P. Jung 'Gibt es eine physiologische weibliche Sterilität?'.
1936
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Hans Gerster nimmt Bezug auf seinen Brief vom 18. November 1936 und geht nochmals auf die Arbeit von Hüssy ein.
1936
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Hermann Knaus bedankt sich bei Hans Gerster für die Zusendung der Arbeit von Hüssy. Er schreibt weiter, dass sein Buch 'Die periodische Fruchtbarkeit und Unfruchtbarkeit des Weibes' kurz nach Erscheinen in Deutschland...
1936
Postkarte Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus bitte Gerster ihm die Arbeit von Hüssy für seine Bibliothek zu schicken.
1936
Postkarte Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus dank Gerster für die Zusendung einiger Sonderdrucke und möchte im 'Zentralblatt' auf die Arbeit von Hüssy eingehen.
1936
Zur Lehre von Knaus-Ogino
Gedanken eines Landarztes
1936
Brief Hans Jakob Gerster an das Nobelpreiskomitee
medicinische Abteilung, Stockholm
1937
Medizinisches Nobelpreiskomitee an Hans Jakob Gerster
Antwortschreiben auf Gersters Brief vom 19. Jänner 1937.
1937
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Hans Gerster kündigt die Veröffentlichung seiner Arbeit in der 'Schweizer medizinischen Wochenschrift' an. Er hatte auch eine Unterredung mit Alfred Labhardt und er schrieb an das Nobelpreiskomitee in Stockholm.
1937
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gerster möchte in seinem nächsten Artikel thematisieren warum Knaus' Buch in Deutschland verboten wurde.
1937
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus nimmt Bezug auf Gersters Brief vom 19. Februar 1937 und bittet ihn noch einige Änderungen vorzunehmen.
1937
Brief Dr. Koller an Hans Jakob Gerster
Dr. Koller macht Gerster auf seine Arbeit und seine Klinik aufmerksam. Dort steht man der Lehre Knaus positiv gegenüber.
1937
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus dankt Gerster für die verdienstvolle Mitarbeit bei der Verbreitung der Lehre Knaus und er macht Gerster auf den Artikel von Dr. Leo Latz 'Natural Conception Control, Failures and Causes' aufmerksam.
1937
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gerster empört sich über Labhardts Behauptung 'er kenne sichere "Versager", bei denen sämtliche Knaus'sche Forderungen erfüllt seien'.
1937
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gerster berichtet Knaus von der Arbeit Samuels in der Münchner Medizinischen Wochenschrift.
1937
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus fragt Gerster, ob er Dr. Häuslers Buch neu auflegen möchte.
1938
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gerster nimmt auf Knaus' Bitte Bezug, das Buch Karners neu aufzulegen. (Brief unvollständig)
1938
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus schreibt erneut über die Neuauflage Dr. Häuslers Buch.
1938
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gerster schickt Knaus einen Brief von Dr. Häusler.
1938
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gerster möchte weiter an seinem Buch arbeiten und die Lehre Knaus darin klar und übersichtlich darstellen.
1938
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gerster hat nach Berlin geschrieben, um eine Aufhebung des Verbots von Knaus' Buch zu erreichen.
1938
Brief Hans Jakob Gerster an Dr. Rainikainen
Gerster schickt Dr. Rainikainen seine populäre Schrift über die Lehre Knaus.
1938
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gerster schickt Knaus ein Manuskript der Neubearbeitung von Häuslers Buch.
1938
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus schickt das Manuskript mit seinen Korrekturen an Gerster zurück und bitte ihn auf das Vorwort zu verzichten.
1938
Brief Hans Jakob Gerster an Dr. von Fellenberg
Gerster geht auf die Lehre Knaus, das Verbot von Knaus Buch in Reichsdeutschland und die Auseinandersetzung mit Hüssy und Labhardt ein.
1938
Postkarte Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus informiert Gerster, dass nach einer Unterredung in Berlin, das Verbot seines Buches im Deutschen Reich aufgehoben wurde.
1939
Brief der Medizinischen Gesellschaft Basel an Hans Jakob Gerster
Gerster wird eingeladen einen Vortrag über die Lehre Knaus zu halten.
1939
Nachtrag zum Referat über die Lehre Knaus
vor der Medizinischen Gesellschaft Basel
1939
Brief Dr. Ernst Stocker an Prof. Hermann Knaus
Stocker geht auf den Vortrag Gersters vor der Medizinischen Gesellschaft Basel, sowie auf die Kritik Dr. Labhardts zur Lehre Knaus ein.
1939
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
(1. März 1940) Gerster schreibt über einen zurückliegenden Besuch in Finnland, wo er Lachse fischen war. (17. März 1940) Gerster schickte ein Zirkular an 120 Ärzte und ihre Reaktionen. (beide Briefe unvollständig)
1940
Brief Dr. H. Iselin an Hans Jakob Gerster
Dr. Iselin bedankt sich für die Zusendung der Arbeit über die Knaus'sche Lehre und hält sie von grundlegender Bedeutung.
1941
Brief Dr. Hans Zulliger an Hans Jakob Gerster
Hans Zulliger ist von der Knaus-Ogino-Lehre überzeugt. Er rät Gerster seinen Artikel in 'Gesundheit und Wohlfahrt' zu veröffentlichen.
1941
Brief Dr. Jac. Brodbeck-Sandreuter an Hans Jakob Gerster
Die Ciba Zeitschrift möchte keinen Artikel über die Knaus'sche Lehre veröffentlichen, um eine einseitige Stellungnahme zu vermeiden.
1941
Brief Dr. Armin Keller an Hans Jakob Gerster
Dr. Keller bedankt sich für die Zusendung Gersters Arbeit und ist von der Richtigkeit der Lehre Knaus überzeugt.
1945
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus betont die Wichtigkeit genauer Aufzeichnungen eines Menstruationskalenders.
1940
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Die Schrift Gersters 'Die Empfängnisverhütung auf natürlichem Wege nach Knaus' wurde im gesamten Reichsgebiet verboten. Knaus befürchtet dadurch ein erneutes Verbot seines Buches.
1940
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gerster spricht die Arbeiten von u.a. Caffier, Stieve, und Knauer an.
1942
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus bedankt sich für die Zusendung von Gersters Arbeit und unterbreitet ihm einige Korrekturvorschläge.
1942
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Dr. König in Genf hat zu Knaus Lehre in der 'Revue Medical de la Suisse Romande' Stellung genommen. Knaus führt mehrere Punkte an, die Dr. Königs Ausführungen entkräften.
1944
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gerster schreibt über seine Arbeit/Entgegnung in der 'Ars medici'.
1945
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gerster diskutiert die 'Violente Ovulation'. (Brief unvollständig)
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gerster freut sich über das Kriegsende und bietet Knaus an sein Kind in die Schweiz zu schicken.
1945
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus bedankt sich für Gersters Angebot seine Tochter in die Schweiz zu schicken und beschreibt ihn seine Familie. Nach einer Österreichreise rechnet Knaus mit der Ernennung zum Vorstand der Frauenklinik in Graz.
1945
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus bedankt sich für Gersters Angebot seine Tochter in die Schweiz zu schicken und beschreibt ihn seine Familie. Nach einer Österreichreise rechnet Knaus mit der Ernennung zum Vorstand der Frauenklinik in Graz.
1945
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gerster schreibt über die Einreisemöglichkeiten für Inge Knaus in die Schweiz.
1945
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gerster schreibt über mögliche Erholungskuren für Prof. Knaus und über sein Gesuch um eine Einreisebewilligung für Inge Knaus.
1945
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus bekam für seine Tochter bereits die Einreisedokumente und möchte sie noch im Oktober auf die Reise schicken.
1945
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Die Einreisebewilligung für Inge Knaus ist in der Schweiz angekommen. Prof. Knaus Gesundheitszustand bessert sich.
1945
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus schreibt über Inges anstehende Reise in die Schweiz und seine Angst eines möglichen Verlustes seiner Bibliothek.
1945
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gerster schreibt über Inges Reise in die Schweiz, die Sorge um Knaus Gesundheit und bestärkt Knaus zu versuchen seine Bibliothek zurückzubekommen.
1945
Brief Hans Jakob Gerster an die Schweizer Gesandtschaft in Prag
Gerster schildert von Knaus Krankheit und sein Bemühen seine Bibliothek wieder zu erlangen.
1946
Brief Hans Jakob Gerster an das Ministerium des Inneren in Prag
Gerster setzt sich für Knaus und die Rückgabe seiner Bibliothek ein.
1946
Brief des Ministeriums für Inners in Prag an Hans Jakob Gerster
Es wird mitgeteilt, dass Knaus bereits an die österreichische Botschaft übergeben wurde. Hinsichtlich seines Vermögens wurden keine Anträge gestellt.
1946
Brief Hans Jakob Gerster an das Ministerium des Inneren in Prag
Gerster hofft, dass die Regierung Knaus dabei unterstützen wird sein Eigentum zusammen mit seiner Bibliothek sicher nach Österreich zu transportieren.
1946
Brief Hans Jakob Gerster an das Komitee vom Internationalen Roten Kreuz
Gerster schildert Knaus Situation in Prag und hofft auf die Hilfe des Internationalen Roten Kreuzes.
1946
Brief Komitee des Internationalen Roten Kreuzes an Hans Jakob Gerster
Das Komitee hat sich an die Delegation in Prag gewandt, um Knaus zu helfen sein Eigentum samt Bibliothek nach Österreich zu bringen.
1946
Brief Hans Jakob Gerster an den Außenminister Han Masaryk
Gerster beschreibt Knaus Situation, seine Schwierigkeiten mit der nationalsozialistischen Regierung, der tschechischen Regierung und den Problemen sein Eigentum samt Bibliothek nach Österreich zu bringen.
1946
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus schreibt, dass der Botschafter in Prag, Philip Nichols, mit dem Außenminister Jan Masaryk gesprochen hat und Knaus vielleicht eine mögliche Hilfe in Aussicht gestellt hat, um sein Eigentum wieder zu erlangen.
1946
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus bedankt sich bei Gerster, der Inge Knaus bei sich aufgenommen hat. Er schreibt über den Verlust seiner Kleider bei der Überführung von Prag nach Graz, dass er hofft seine Bibliothek wieder zu bekommen und noch i...
1946
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gerster schreibt über Inges Befinden und überlegt, was einstige Widersacher der Knaus Lehre, wie z.B. Caffier, Stieve und Besold nun machen.
1946
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus schreibt über seine neue Wohnung in Graz, bedankt sich für Gersters Interventionen, um Knaus' Eigentum Wiederzubekommen und bedankt sich bei Gersters Gastfreundschaft, die er Inge Knaus zuteil haben lässt.
1946
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gerster hofft, dass Knaus seine Briefe mit der 'Versagerarbeit' bekommen hat.
1946
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gerster schreibt über Inges Befinden und die Lage Europas.
1946
Brief Prof. Salis an Hans Jakob Gerster
Prof. Salis empfiehlt Gerster sich an die österreichische Gesandtschaft in Prag zu wenden, um Knaus bei der Ausfuhr seines Eigentums zu helfen.
1946
Brief Prof. Salis an Hans Jakob Gerster
Prof. Salis hat sich beim Innenministeriums in Prag für Knaus eingesetzt, um eine Bewilligung zur Ausfuhr seines Eigentums zu erreichen.
1946
Brief Prof. von Meyenburg an Hans Jakob Gerster
Prof. v. Meyenburg schreibt über den heftigen Angriff Gersters gegen Stieve in der Schweizer Medizinischen Wochenschrift (Nr. 17, 1946).
1946
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus bedankt sich bei Gerster für die Fürsorge, die er Inge, während ihres Aufenthalts in der Schweiz, zu teil haben ließ. Er schreibt über sein Leben in Graz, dass er nun seine Bibliothek aus Prag abholen kann und s...
1946
Feldpost von Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus bedankt sich bei Gerster für das angekommene Wollpaket und schreibt, dass Inge Knaus Sehnsucht nach der Schweiz hat.
1947
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus diskutiert die Arbeit und Forschung von Dr. Stieve, Dr. Sellheim und Dr. Jules Samuels.
1947
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gerster schreibt von der Auseinandersetzung mit Dr. Merkelbach, der darauf beharrt, dass die Lehre Knaus nicht immer stimme.
1947
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Dr. Werthemann
Gerster ist verärgert, dass die Medizinische Gesellschaft in Basel Knaus zu keinem Vortrag eingeladen hat.
1947
Brief Hans Jakob Gerster an Prof. Hermann Knaus
Gersters Anschuldigungen gegen den Anatom Stieve haben sich als berechtigt erwiesen und er bittet Knaus um Inges Anschrift in England.
1949
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus ist mit der Fertigstellung seines Buches 'Zur Geschichte der Erforschung des Konzeptionstermines' beschäftigt. Er schickt Gerster Inges Adresse in England.
1949
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Inge wird ein Jahr in England verbringen und dort zu Schule gehen. Dr. Stieve bekommt wegen seinr 'Forschungen' in der NS-Zeit große Schwierigkeiten und Knaus' Buch geht in die Fertigstellung.
1949
Buchbesprechung von 'Kinderzahl nach Wunsch und Willen'
in der Schweizer Medizinischen Wochenschrift, Nr. 51
1950
Biographische Notiz
zur Bucherscheinung 'Kinderzahl nach Wunsch und Willen'
1950
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus freut sich, dass es Gerster wieder besser geht und schreibt von seinen Reiseplänen, Vorträgen und seiner neuen Arbeit in Wien. Handschriftliche Grüße von Rosa und Inge Knaus.
1951
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus beklagt den Verlust seiner Frau, schickt Gerster zwei Arbeiten und bittet ihn zwei für Bücher für ihn zu besorgen.
1951
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus schreibt über seine Auseinandersetzung mit seinem ehemaligen Schüler Podleschka und die Anerkennung seiner Lehre durch die katholische Kirche.
1951
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Knaus rät Gerster sich einer gründlichen Nierenuntersuchung zu unterziehen.
1952
Brief Hermann Knaus an Hans Jakob Gerster
Gerster ist schwer erkrankt. Knaus nimmt Anteil und schreibt von seinen und Inges Reiseplänen.
1953
Dr. med. Hanns Jakob Gerster nach schwerer Krankheit entschalfen
Studentenverbindung Schwizerhüsli Basel
1954
Todesanzeige: Hanns Jakob Gerster-Eggenberger
Todesanzeige Hanns Jakob Gerster und Beerdigungsdatum.
1954
Parte Univ. Prof. Dr. Hermann Knaus
Parte Hermann Knaus mit Ankündigung der Trauerfeierlichkeiten geschickt an die Familie Gerster. Auf der Parte befindet sich eine handschriftliche Notiz 'Inniger Dank für die Anteilnahme'. Auf dem Kuvert steht mit Blei...
1970
Text aus dem Presse-Bulletin der Stiftung 'Ortssammlung Gelterkinden' vom 6. April 2000
Würdigung und kurzer Werdegang von Hans Jakob Gerster, mit Erwähnung der Knaus-Ogino-Lehre. Erich Buser schickte den Text mit kurzem Brief an Helga Gerster.
2000
Kinderzahl nach Wunsch und Willen
Allgemeinverständliche Darstellung der Lehre Knaus-Ogino und der neuen Untersuchungen über die Morgentemperaturen der Frau. Mit Empfängnistabelle, Zählstab und einem Menstruationskalender zur Regelkontrolle.
1955
Lapsia toivomuksen mukaan
Yleistajuinen esitys Knausin opista hedelmöitymistaulukkoineen, laskumittoineen ja kuukautisten tarkkailukalentereineen
1946
Aantal kinderen zelf te bepalen
Een voor iedereen begrypelyke beschryving van de leer van Knaus
1948
Die natürliche Geburtenregelung nach Knaus
Ja oder Nein. Entscheidet selbst und seid glücklich
1950
El problema de la concepcion
Exposicion rigurosamente cientifica, pero clara, concisa y asequible a todo matrimonio, de las aplicaciones practicas de la ley de Knaus a la regulacion natural de la natalidad
1953
Il problema della concezione
La legge di Knaus. Un metodo provato e alla portata di tutti
1950
Le problème de la conception
La loi de Knaus une méthode éprouvée à la portée de tous
1951